Die Chiropraktik
RISIKEN

Chiropraktik eine vergleichsweise sichere Behandlungsform für Erkrankungen mechanischen Ursprungs. Gelegentlich kommt es vor, wenn ein Gelenk nach Teils sehr langer Zeit vom Körper wieder mitbewegen werden kann, dass Reaktionen wie Muskelkater und -steifheit auftreten oder das Gelenk selbst vorübergehend gereizter erscheint. Wegen Veränderung der Statik können sich auch weiter entfernte Symptome wie Nackenverspannung oder Kopfschmerz nach z.B. Lendenwirbelsäulenbehandlung zeigen.

Bei schon bestehenden Bandscheibenvorwölbungen oder einem bis dahin nicht bekannten Bandscheibenvorfall kann es in seltenen Fällen zu einer Nervenwurzelreizung kommen. Diese Situation könnte jedoch auch durch alltägliches Verhalten wie z.B. Niesen, Bücken oder das Anheben einer Last ausgelöst werden. Noch wesentlich seltener kann es bei der Behandlung der Halswirbelsäule zu einer Schädigung der Halswirbelsäulenschlagader (Arteria vertebralis) kommen. In ihren „Richtlinien zu Mindestanforderungen an das Studium und zur Sicherheit in der Chiropraktik“ stellt die WHO (Weltgesundheitsorganisation) fest, dass diese Schädigungen sehr selten sind. Ist dies jedoch der Fall, handelt sich um eine gefährliche Komplikation, die eine sofortige Versorgung im Krankenhaus erfordert.

Allgemeine Einführung
Ziele der Chiropraktik
Die chiropraktische Behandlung