Behandlungsspektrum

Wer kann behandelt werden?

Grundsätzlich können Menschen jeden Alters und Körpergröße chiropraktisch behandelt werden, da die Techniken individuell angepasst werden. So können auch weit über 70jährige, die beispielsweise eine schwere Osteoporose haben, chiropraktische Hilfe in Anspruch nehmen, ebenso wie Säuglinge oder Kleinkinder.

Was kann behandelt werden

Da die verschiedenen Teile unseres Bewegungsapparates funktionell und strukturell miteinander verbunden sind, kann eine chiropraktische Behandlung Einfluss auf eine Vielzahl von Leiden haben:

  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Akuter steifer Nacken
  • Nackenverspannungen/ Bewegungseinschränkungen
  • Schulterschmerzen
  • Arm- und Handschmerzen/ Parästhesien
    (kribbelndes, taubes Gefühl)
  • Tennisellenbogen/ Golferellenbogen
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Schmerzen zwischen den Schulterblättern/ der Rippen/ des Brustbeines
  • Chronische untere Rückenbeschwerden
  • Ischialgien
  • Lumbago
  • Hexenschuss
  • Bandscheibenvorwölbungen/ -vorfälle
  • Schmerzen im Bereich der Kreuz-Darmbeingelenke und/ oder des Gesäßes
  • Beckeninstabilität
  • Hüft-/ Knieschmerzen
  • Parästhesien der Beine/ Füße (kribbelndes, taubes Gefühl)
  • Rücken- und Beinschmerzen während der Schwangerschaft
  • Dreimonatskoliken und KISS-Syndrom (Kopfgelenk-Induzierte-Symmetriestörung) bei Säuglingen
  • Symptome bei Dysbalancen im Bereich des Autonomen Nervensystems wie z.B. Menstruationsbeschwerden oder
  • Magen-Darmprobleme
  • Schmerzen bei rheumatischen Erkrankungen